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SACHZEUGEN DES KUNSTHANDWERKS IN SEIFFEN

Zu den 400 Einzelbestandteilen des Welterbetitels auf sächsischer Seite zählt der Wandel vom Bergbau zur Holzverarbeitung hier in Seiffen. Weltruhm erlangte der 1324 durch Bergleute gegründete Ort durch sein typisches Holzspielzeug, das mit einer Sonderform des Drechselns, dem Reifendrehen, hergestellt wird. Dieses Bearbeitungsverfahren wird  weltweit gewerblich nur hier betrieben. Als historischer Zeuge kann das einzige vollständig erhaltene, noch voll funktionsfähige Reifendrehwerk im Seiffener Freilichtmuseum besichtigt werden. 

Bereits seit Beginn des 18. Jahrhunderts erlangte der Handel mit der erzgebirgischer Holzkunst europa- u. weltweit Bedeutung. Ein zentrales Motiv in der Holzschnittkunst ist die achteckige Seiffener Bergkirche, einer der bekanntesten Sakralbauten des Erzgebirges und umfangreicher Bestandteil der Fertigung in den Müllerschen Werkstätten.

Alle MÜLLER Produkte mit gestalterischen Bezug zur Welterberegion Erzgebirge finden Sie auf den Themenseiten "Zu Hause im Erzgebirge".


Noch mehr Informationen über den Welterbetitel erhalten Sie auf der Website der Montanregion Erzgebirge.